Veröffentlicht : März 20, 2009 um 19:19 Uhr
Autor : Maxi H.
Es lebte einmal im Jahre 1377 ein kleiner Junge namens „Henri“. Mit seinen 10 Jahren war er schon sehr fantasievoll. Sein Vater, Ritter Alexander, war sehr berühmt für seine Heldentaten im Königreich Kondor, weil er in der Vergangenheit sehr viele böse Fürsten gefangen genommen hatte.
Ritter Alexander hatte aber auch ein paar Feinde. Sein größter Feind war der unheimliche schwarze Drache, der ihm im Kampf die Hand abgebissen hatte. Der Drache hatte auf dem Rücken Stacheln, die wie Pfeilspitzen aussahen. Auch sah man Knochenplatten auf seinen großen Flügeln. Henri schwor: “Wenn ich groß bin, dann töte ich den gemeinen, unheimlichen, schwarzen Drachen!“
Nach 12 Jahren war Henri 22 Jahre alt und der König von Kondor ernannte ihn endlich zum Ritter. Henri musste hierfür eine sehr, sehr schwierige Aufgabe lösen. Er sollte den unheimlichen, schwarzen Drachen töten. Das hatte er sich doch eh vorgenommen. So machte er sich mit 50 Soldaten, 51 Pferden, 30 Packeseln, 20 Zelten, einem Koch sowie Geschirr und Verpflegung auf die Suche nach dem unheimlichen, schwarzen Drachen.
Der Aufbruch
Es dauerte gar nicht lange und sie kamen an ein großes Tor aus Metall. Das Tor konnte sprechen und sagte zu Henri, der in der Mitte der Soldatenmenge auf seinem Pferd saß:“ Wenn ihr ein Ritter seid, dann dürft ihr in diese Höhle, aber nur ihr! Die Soldaten dürfen nicht herein treten!“ Henri befahl also seinen Soldaten, dass sie außerhalb der Höhle bleiben, dort aufpassen sollten, dass kein anderer die Höhle betritt oder aus der Höhle wieder heraus kam, außer ihm!Henri ging dann in die dunkle Höhle hinein. Nach einiger Zeit sah er einen hellen Feuerstrahl aus einem anderen Gang heraus scheinen. Henri dachte sich schon, wer das gewesen sein könnte. Er machte seine Fackel an und sah den mächtigen unheimlichen, schwarzen Drachen, der direkt auf ihn zu flog. Henri traute seinen Augen kaum, denn der Drache aß Steine, um seine Zähne zu schärfen.
Der Drache und die blonde Frau
Da erblickte ihn der unheimliche, schwarze Drache und wollte ihn mit seinem Feuer verbrennen. Aber neben dem Drachen tauchte im selben Augenblick eine Frau auf. Diese Frau hatte langes, blondes Haar und ein mit Feuer überzogenes Schwert. Sie befahl dem Drachen, dass er Henri nicht verbrennen soll. Henri traute seinen Augen kaum, denn der Drache hörte auf sie. Die Frau ging auf Henri zu. Jetzt erkannte Henri die Frau. Sie war seine Mutter, die er vor 7 Jahren das letzte Mal gesehen hatte.
Er war froh, dass er seine Mutter wieder sah, aber er war auch wütend, dass sie dem unheimlichen, schwarzen Drachen half, Menschen gefangen zu nehmen und sie zu foltern oder gar zu töten.
Henri entschied, dass er seine Mutter besiegen muss. Seine Mutter sagte:“ Henri, mein Sohn, ich freue mich, dich zu sehen!“ Henri antwortete nicht, er lief einfach weiter. Seine Mutter verschwand spurlos. Jetzt verstand Henri, dass es eine Illusion sein musste.
Er sah plötzlich den unheimlichen, schwarzen Drachen direkt vor sich und holte weit mit seinem Schwert aus Meteoritengestein aus und traf dem unheimlichen, schwarzen Drachen in den großen Bauch. Der Drache brüllte so laut, dass die Höhle einstürzte. Zum Glück konnte Henri sich rechtzeitig retten.
Er hatte den unheimlichen, schwarzen Drachen besiegt. Henri kehrte mit seinen Männern zurück in die Hauptstadt von Kondor. Nach einem Jahr heiratete Henri die Prinzessin von Kondor und sie lebten bis an ihr Lebensende friedlich zusammen.

am 2 Juni, 2009:
Ganz gut geschrieben, aber zu wenig von der Tötung des Drachen, da dies ja der Mittelpunkt der Geschichte ist.
Satzzeichen musst du noch besser setzten und Sätze wie “Das hatte er sich doch eh vorgenommen” hören sich nicht so toll an.
Aber ich mag die Geschichte trotzdem und der Rest ist gut geschrieben! ;)
Weiter so!
Liebe Grüße, Kathrin
Anmerkung vom Webmaster
Der Áutor ist aber auch erst 11 Jahre alt…